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Giftmüll in Italien

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Es geht um Giftmüll auf italienischen Feldern, um Kinder, die an Krebs erkranken, um einen Mafia-Kronzeugen, der auspackt, und einen ungeheuerlichen Verdacht: Führt die Spur nach Deutschland? Ist deutscher Atommüll schuld am Tod italienischer Kinder? Per Klick auf us prescription cialis das Bild kommt man zur Mediathek mit dem Beitrag, der im Bayerischen Rundfunk in der Sendung Kontrovers gezeigt wurde.

Irgendwo in Italien, an einem geheimen Ort, treffen wir Carmine Schiavone. Jahrelang war er Chef des berüchtigten Casalesi-Clans. Das illegale Geschäft mit Giftmüll, Drogen, Prostitution und Schutzgelderpressung haben ihn und seine Männer reich gemacht. Doch irgendwann wurde selbst Mafia-Boss Schiavone das Geschäft mit dem gefährlichen Müll zu schmutzig, er wollte es stoppen. Da haben ihn seine Kumpanen verraten.

Nun packt Carmine Schiavone aus, als wichtiger Mafia-Kronzeuge: Hochgiftige und sogar radioaktive Abfälle aus Deutschland sollen in den Böden Kampaniens vergraben sein. Vor allem im Großraum Neapel leiden viele Menschen unter den Folgen der online viagra testosterone illegalen Giftmüllentsorgung.

Die beiden BR-Reporter Mike Lingenfelser und Sandro Mattioli besuchen Familien, die den Tod ihrer Kinder beklagen: Sie starben an Krebs. Und ihre Mütter sind sich sicher, dass der Atom- und Giftmüll schuld daran ist. Führt die Spur wirklich nach Deutschland?

 

report

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Vergangene Woche ging mein Report-Beitrag über den Sender. Ein Klick auf das Foto öffnet den Beitrag in einem neuen Fenster.

 

 

Ein gutes Timing

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Vor über einem Jahr habe ich an einer Geschichte für den Stern gearbeitet. In Italien war ein Windpark beschlagnahmt worden; die Behörden vermuteten, dass die Anlage dem 'ndrangheta-Clan der Arena in Isola di Capo Rizzuto zur Geldwäsche diente. Finanziert worden war die Anlage im Rahmen einer Projektfinanzierung für eine deutsche Gesellschaft von der HSH Nordbank, der Bank der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Einige Mitglieder der Familie Arena rühmten sich besonders guter Kontakte zu der Bank, sie seien mit einem der viagra sales online Direktoren befreundet, konnten die cialis generic canadian pharmacy italienischen Ermittler vernehmen, die die Gespräche der Arena mithörten.

Ich war auch vor Ort unterwegs, war in dem kleinen Mafia-Dorf im Süden von Kalabrien und habe mich dort freundlich und bestimmt von einem älteren Herrn aus dem Windpark vertreiben lassen (zwar führt eine öffentliche Straße mitten durch die 48 Rotoren hindurch, wenn man von dem herbeigeeilten Mann aber freundlich gewünscht bekommt, sich nicht weh zu tun, fährt man gerne weiter, erst recht wenn der Herr darauf hinweist, dass er früher selber mit der Pistole auf Verkehrsschilder wie das durchlöcherte vor einem schoss, das man eben fotografiert hat).

In der Folge ging ich mehrere Wochen lang jeden Sonntag nervös zum Zeitungskiosk, weil ich fürchtete, dass der Spiegel ebenfalls auf diese Geschichte aufmerksam geworden sein könnte und cialis super active plus sie vor mir veröffentlichen würde.

 

Lesung in Zürich

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Mein schnellster Blogeintrag aller Zeiten hier - einfach schnöde kopiert. Aber Eigenwerbung muss sein:

 

Eine glatte Lüge

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In meiner Freizeit engagiere ich mich für den Berliner Verein Mafia? Nein Danke! e.V.. Ich bin Vorsitzender des Vereins und habe in dieser Funktion einen Offenen Brief an das Haus der Kulturen der Welt geschrieben. Ein Hamburger Fotograf, der CDs mit Mafia-Liedern veröffentlicht, war dort eingeladen, um in der Reihe "Böse Musik" sein Wissen auszubreiten. Dieser Fotograf ist in der Vergangenheit schon mehrmals als Verharmloser der Mafia-Organisationen aufgefallen. Heute stellt er bei einer weiteren Veranstaltung in Berlin eine CD mit Tarantella-Stücken vor, einem Tanz, der, so die Beschreibung der generic cialis without a perscription Veranstaltung, "bis heute im Geheimen von der ’Ndrangheta, der mächtigsten Mafia-Organisation der Geschichte, praktiziert wird. Klandestin und hochcodiert, bestimmt die Tarantella Hierarchien, Rechte und Pflichten innerhalb der ’Ndrangheta."

Ich stelle hierzu fest: Ich bin - anders als in der Veranstaltungsbeschreibung angegeben - weder zu diesem Abend eingeladen noch in irgendeiner Form von den Veranstaltern oder dem Fotografen selbst kontaktiert worden, weder schriftlich noch telefonisch. Dies zu behaupten, ist völlig aus der Luft gegriffen und eine Lüge.

 

Edit: Die Beschreibung wurde nach Erscheinen dieses Posts geändert und die entsprechende Passage herausgenommen. Dennoch wurde auf der Veranstaltung behauptet, ich sei eingeladen gewesen.

 

 


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